Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von by Christian Y. Schmidt

By Christian Y. Schmidt

Show description

Read or Download Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu PDF

Similar german_3 books

Sch#252;tzenwaffen (1945-1985) Illustrierte Enzyklop#228;die der Sch#252;tzenwaffen aus aller Welt - Band 1, 2

Auf über 500 Seiten stellen die Autoren mit großer Sachkenntnis und Akribie in einer geradezu einzigartigen Systematik die wichtigsten Schützenwaffen von der Pistole bis zur Einmann-Fliegerabwehr-Rakete aus der Zeit von 1945-1985 vor. Die über 900 Illustrationen, Waffendarstellungen, technischen Zeichnungen, Aktionsfotos und Patronenabbildungen machen diesen Doppelband zu einem in deutscher Sprache einmaligen Kompendium moderner Feuerwaffen.

Kundenloyalität durch Kundenvorteile : segmentspezifische Analyse und Implikationen für das Kundenbeziehungsmanagement

Oliver Conze analysiert den Einfluss von Kundenvorteilen auf die Kundenloyalität und arbeitet drei unterschiedliche Segmente als Kundenbeziehungstypen heraus, die eine differenzierte Gestaltung von Maßnahmen des Kundenbeziehungsmanagements ermöglichen.

Extra resources for Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu

Sample text

Christian Y. Schmidt Allein unter 1,3 Milliarden Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu Inhaltsverzeichnis Widmung Motto Prolog Im Expatsumpf Mission: Impossible IV Der Porsche-Bodhisattwa Die Armee der Liebe Miss Sumo Shoppen in Deutsch-China Die bürokratische Mumie Mopedferien am großen Damm The horror! The horror! Stille Tage in Wanzhou In der Hölle Steh-Disco 3000 Die guten Menschen von Sichuan Bart und Du Fu Von Mao zu Dao Mein erster Yak Im Wilden Westen Die Illegale Sieben Tage in Lhasa Nur weil er da ist – Mount Everest Maos Schnauzbart Credits Für Yingxin �The world today seems absolutely crackers, With nuclear bombs to blow us all sky high.

Am wichtigsten aber war wohl, dass meiner Überzeugung nach den Chinesen die Zukunft gehört – wirtschaftlich, technologisch und überhaupt. Ich wollte mich einfach nur auf die Seite der Gewinner schlagen. Doch ziemlich bald kam es anders als von mir geplant. In Peking leben nicht nur Chinesen, sondern auch ein ganzer Haufen Ausländer. Sie nennen sich selbst Expatriates oder kurz Expats – Wörterbücher übersetzen das umständlich und unschön mit Auslandsentsandte –, damit niemand auf die Idee kommt, sie mit den Gastarbeitern ihrer Heimatländer zu verwechseln.

Auch bei Matthew läuft es nicht richtig rund: «Ich lasse mich für Business-Events und Feiern buchen. Aber die Chinesen sind ein undankbares Publikum. Sie unterhalten sich laut oder telefonieren, während ich auf der Bühne stehe. » – «Das ist übel. » – «Keine Ahnung. Vielleicht reiße ich für heute Nacht die kleine Inderin da vorne auf …» Ich bin etwas skeptisch, bei seiner Frisur und seinem Bauchansatz. » – «Klar, Mann, schließlich bin ich so was wie ein Popstar. Ich habe gerade einen Song aufgenommen, ein Plädoyer für den Frieden im Irak.

Download PDF sample

Rated 4.49 of 5 – based on 40 votes